Agoraphobie

Die Agoraphobie

Die Agoraphobie ist die echte Platzangst, die fälschlicherweise für die Klaustrophobie steht. Die Symptome der Agoraphobie ähneln der einer Panikstörung. Denn die Betroffenen erleben die Konfrontation mit den auslösenden Situationen oder Objekten als Panikattacken. Die Angst sich auf öffentlichen Plätzen aufzuhalten, alleine Bahn oder Bus zu fahren, Geschäfte zu betreten und an der Kasse anzustehen führt zu vermeidendem Verhalten. Auch werden Kinos, geschlossenen Räume und Menschenmengen gemieden. Depressive Symptome, soziale Phobien sowie Zwänge können zudem auftreten. Im fortgeschrittenem Stadium steigert sich die Angst soweit, dass die Erkrankten das Haus nicht mehr verlassen und nicht allein sein können.

Agoraphobie

Das mangelnde Vertrauen in den eigenen Körper, die Angst ohnmächtig werden zu können und zu spät Hilfe zu bekommen sind unter anderem Befürchtungen der Betroffenen. Mit der EioS-Therapy wird im ersten Schritt das Referenzerlebnis behandelt, also das Erleben der ersten Angstattacke. Danach die Angst vor der Angst. Im weiteren Verlauf alle auslösenden Situationen der Intensität entsprechend behandelt.

Behandlungen bei Agoraphobie:

in moderaten Fällen durchschnittlich 5 Behandlungen

Behandlungszeitraum 1,5 Monate
In schweren Fällen drei Blöcke (3×4 Behandlungen) über 3 Monate

Aus einer Angststörung kann entstehen:

Generalisierte Ängste, Soziale Phobien, Hypochondrie, Zwänge, Depressionen, Schlafstörungen, somatoforme Störungen, psychotische Zustände.

Symptome:

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