Das sagen Fachärzte

Prof. Dr. med. Thomas Quaschning

Facharzt für ganzheitliche und integrative Medizin

EioS, die Emotion isolierende operative Suggestionstherapie, ist der direkte, effektivste und nachhaltigste bekannte Weg zur Behandlung von Belastungsstörungen.

Unverarbeitete Erfahrungen und belastende biographische Ereignisse manifestieren sich oft mit langer Latenz in psychischen und körperlichen Symptomen.

Mit Hilfe von EioS ist es erstmals möglich, die Verbindung zwischen der biographischen Erfahrung und den daraus folgenden belastenden Gefühlen zu trennen und die Gefühle zu isolieren. Ohne dass jedoch Denkweisen, Glaubenssätze und Einstellung verändert werden müsse.

Durch den im Wachbewusstsein erfahrbaren Umgang mit den Emotionen ist eine bildhaft erlebbare Materialisierung der Gefühle möglich. Dadurch wird der Weg dafür bereitet, dass der Betroffene die Erfahrungen akzeptieren, also verarbeiten kann und den Umgang mit ihnen neu erlernt.

Dabei wirkt EioS so zielgenau, dass eine unerwünschte Emotion bzw. eine zusammengehörige Gruppe von Gefühlen in nur einer Sitzung abschließend bearbeitet werden kann und der Betroffene sofort die Befreiung von den bisherigen Belastungen wahrnimmt.

Die unglaubliche Erleichterung darüber ist den Klienten oft direkt anzumerken und dient dem Therapeuten nicht zuletzt als Indiz für die Wirksamkeit der Behandlung.

Eine absolute Stärke von EioS ist die Therapie von Phobien, Angst- oder Panikstörungen.

Deshalb wurde für spezifische, häufig vorkommende Angststörungen (wie z.B. Flugangst und Prüfungsangst), eine interaktive App entwickelt, die dem Ablauf einer realen Therapiesitzung sehr nahe kommt und den Betreffenden in kürzester Zeit von seiner Angststörung befreit.

Weiterhin lässt sich EioS erfolgreich bei Depressionen, Zwangserkrankungen, Essstörungen, Belastungsstörungen, Suchterkrankungen und psychosomatischen Beschwerden anwenden.

Für ausbildungsinteressierte Kollegen und Psychologen

Aufgrund des Zeitrahmens einer EioS-Sitzung von ca. 45 Minuten lässt sich die Behandlung in nahezu jeden Praxisablauf oder Ambulanz-Alltag integrieren.

EioS wird Medizingeschichte schreiben … und man kann die Patientenversorgung mit gutem Recht in eine Zeit vor EioS und eine Zeit mit EioS einteilen.

Stellen auch Sie Ihren Patienten diese innovative und so eindeutig und wahrnehmbar wirksame Therapie zur Verfügung. Helfen Sie genau dort weiter, wo Sie bisher nur unbefriedigende Lösungen anbieten konnten. Es lohnt sich wirklich. Und Ihre Patienten werden es Ihnen danken.

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Dr. med. Karlheinz Luxner

Facharzt für Neurologie und Neurologische Intensivmedizin

Bei Menschen unterscheiden wir bewusstes (explizites) von unbewusstem (implizites) Lernen. In der Psychologie werden weiterhin ein inzidentelles (unbeabsichtigtes) Lernen und ein motorisches Lernen unterschieden. Jeder Art von Lernen ist gemein, dass die Abermilliarden Nervenzellen unseres Gehirnes sich nach einem bestimmten Muster miteinander verbinden und sogenannte Netzwerke bilden. 

An diesen Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen, den sogenannten Synapsen, können dann, bei entsprechender Reizung durch äußere Einflüsse, Informationen in Form eines bestimmten Trägerstoffes (Neurotransmitter) von einer Zelle an eine weitere übermittelt werden. Beim Lernprozess verändert sich das Nervensystem dahingehend, dass neue Verbindungen entstehen oder bestehende Verbindungen abgebaut werden oder dass die Effizienz vorhandener Verbindungen verändert wird.

Aktuelle Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass eine kurz- und langfristige Effizienzveränderung der Kontaktstellen im Lernprozess belegt werden kann. Daraus kann geschlossen werden, dass diese Kontaktstellen zwischen Nervenzellen potenziell veränderbar sind, sich sozusagen dynamisch verhalten. Je nach äußeren Reizen und Einflüssen können daraus positive oder negative Empfindungen/Emotionen entstehen, abhängig davon, welche Botenstoffe durch das jeweils aktivierte und etablierte Netzwerk ausgeschüttet werden. 

 

Positive Empfindungen wie Freude, Glück, Belohnung und Zufriedenheit können dabei u.a. durch die Botenstoffe Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Endorphin und Oxytocin ausgelöst werden, dagegen besetzen u.a. die Botenstoffe Gammaaminobuttersäure (GABA) und Glutamat eher negativ besetzte Empfindungen wie Trauer, Resignation und Frustration.

Aufgrund der Veränderlichbarkeit der Kontaktstellen der Netzwerke von Nervenzellen kann der Lernprozess und damit die gefühlsbezogene Ausschüttung von Botenstoffen in therapeutischer Weise beeinflusst werden. Diesen Mechanismus macht sich EioS zunutze, um „falsch“ erlernte, unangenehme oder krankhafte Empfindungen zu einem äußeren Reiz oder Ereignis, zu löschen und dem Patienten die Möglichkeit zu eröffnen, neue Empfindungen dafür zu erlernen. Darauf beruht auch die Nachhaltigkeit der EioS Therapie.  

Diese Unternehmen kennen die Vorteile unseres betrieblichen Gesundheitsförderungsprogramms ELOP