Panikstörung

Die Panikstörung

Merkmale einer Panikstörung sind wiederkehrende Panikattacken, die scheinbar aus heiterem Himmel auftreten. Hierbei werden lebensbedrohliche Ängste wahrgenommen, diese unvorhersehbar sind und denen sich Betroffene hilflos ausgeliefert fühlen. Die Panikstörung kann durch lebenskritische Ereignisse, psychotroper Substanzen (Drogen, Alkohol, Medikamente) Depressionen oder genetischer Prädisposition hervorgerufen werden. Nach unseren Erkenntnissen entstehen Panikstörungen jedoch meistens durch multiple Belastungen, die zeitgleich auf den Organismus gewirkt haben oder wirken. Hierbei können eine oder mehrere Faktoren älteren Ursprungs sein. Die Verlustangst beispielsweise kommt bei zirka 70% der Betroffenen einer Panikstörung vor und sorgt oftmals seit früher Kindheit für eine erhöhte Grundbelastung.

Panikattacke Frau

Sind körperliche und hirnorganische Ursachen ausgeschlossen, bestehen die Symptome einer Panikstörung, wie die der Agoraphobie auch, von der Aufmerksamkeit des Betroffenen fort. Die Erkrankten beschreiben diesen Zustand als „die Angst vor der Angst“.  Mit der EioS-Therapy kann die Angst vor der Angst meist mit nur einer Behandlung behandelt werden, ungeachtet dessen, wie lange die Erkrankten daran gelitten haben. Danach werden die verursachenden und akuten Belastungen der Intensivität entsprechend behandelt.

Aus Panikattacken können entstehen:

Panikstörungen, Agoraphobie, generalisierte Ängste, Soziale Phobien, Hypochondrie, Zwänge, Depressionen, Schlafstörungen, somatoforme Beschwerden.

Symptome:

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